DATEV Datenservice Rechnungsdaten

Auftrag / Schnittstellen / DATEV-Datenservice / Belege als XML

Filterung

Exportieren bis

Da alle exportierten Buchungssätze automatisch ein Exportkennzeichen erhalten, benötigt man nur das Bis-Datum. Vorgeschlagen wird immer der letzte Tag des Vormonats.

Belege, die schon über einen anderen Export-Weg das Fibuexport-Kennzeichen erhalten haben, können nicht noch einmal übergeben werden.

Belege

Die Belege können getrennt nach Kunden- und Lieferantenbelegen zwischen allen, keinen oder einzelnen Umsatzbelegarten übertragen werden.

Ausgangsbelege (Rechnung, Gutschrift) werden nur exportiert, wenn sie den Status "gedruckt" besitzen und die Belegsumme ungleich Null ist. Bei Eingangsbelegen (Eingangsrechnung) wird der "gedruckt"-Status nicht geprüft

Belege, die noch den Bearbeitungsstatus "In Bearbeitung" tragen, werden nicht exportiert.

Gedruckte Nullbelege erhalten das Exportdatum und werden aber nur exportiert, wenn in den Positionen unterschiedliche, zu bebuchende Erlöskonten verwendet werden. Andernfalls werden diese Nullbelege nicht exportiert und im Fehlerprotokoll ausgewiesen.

Optionen

Belegnummer

  • Belegnummer
    Im Belegfeld1 wird die eigene Buchbelegnummer übergeben.
  • Lieferbelegnummer
    Im Belegfeld1 wird die OP-Belegnummer übergeben.

Kontenrahmen

Es kann zwischen den Standardkontenrahmen gewählt werden. Je nach gewähltem Kontenrahmen werden bei Buchungen gegen ein DATEV-Automatikkonto bei der Übermittlung die entsprechenden Steuercodes nicht übertragen.

Länge Sachkonto

Maximal 8-stellig. Aus der angegebenen Länge der Sachkonten ergibt sich die Länge der Personenkonten. Nach DATEV haben Personenkonten immer eine Stelle mehr als Sachkonten - bspw. wenn Sachkonto 84000, dann Personenkonto 100001.

Ungültige Zeichen ersetzen durch

Bei der Übergabe der Daten gelten für gewisse Felder Einschränkungen bei der Verwendung von Sonderzeichen. Bei alphanummerischen Belegnummern und bei der Auftragsnummer werden ungültige Zeichen automatisch durch das angegebene Zeichen ersetzt. Nach dem Export erhalten Sie ein Protokoll welche Felder mit welchem Inhalt ersetzt wurden.

Kontenstelligkeit lt. Datev-Konventionen prüfen

Prüfung von Sachkonten und Personenkonten nach den unter "Länge Sachkonto" eingestellten DATEV Konventionen.

Mit Kostenstellen

Das Übertragen der Kosten-Informationen kann unterbunden werden.

Personenkonto = Adressnummer

Standardmässig ist diese Option entsprechend mit der aktuell gültigen Mandantenoption voreingestellt. Will man aber, obwohl generell synchron gilt, doch das Konto aus dem (gesperrten) Feld Personenkonto im Kunden-/ Lieferantenstamm übertragen, kann man dies über diese DATEV-Export-Option steuern.

UStID-Pflicht beachten

Belege ohne UStID, aber mit aktivierter Option "UStID-Pflicht" in den Positionen werden beim Fibuexport abgewiesen.

Weitere Konventionen sind:

  • Belegnummer - max. 12stellig, alphanumerisch
  • Kostenstellen - max. 8stellig, alphanumerisch
  • wenn Fremdwährung, dann wird Fremdwährungsbetrag exportiert

Statusleiste

Nach Bereitstellung der Daten öffnet sich eine Statusleiste, die den aktuellen Status des Exports anzeigt.

Über die entsprechende Option kann direkt die Sendehistorie geöffnet werden. siehe auch Kapitel DATEV-Datenservice Sendehistorie (auf Seite 1)